Projekte

Auf diesen Seiten erhalten Sie einen Einblick in einige unserer Projekte. Wir planen, bauen und gestalten Ihren Wohnraum und Gartenbereich nach traditioneller sowie moderner japanischer Architektur, und schaffen dadurch eine persönliche, individuelle Atmosphäre in Ihrem Heim.

Eine auf Ihre Bedürfnisse abgestimmte Inneneinrichtung mit Fusuma, Shoji, Lampen, Möbeln und vielem mehr aus hochwertigen Materialien tragen zum Gesamtbild bei und machen Ihr Zuhause unverwechselbar.

Wir verwandeln Ihren Garten durch unsere Tore, Pavillons, Zäune, Terrassen und Brücken in ein japanisches Paradies.

Wir sind spezialisiert auf den Bau und auf die Gestaltung von japanischen Teeräumen und Teehäusern.

Viktor Fux
Inhaber Japanraum
fux@japanraum.com


Teeraum und Meditationshalle


Erweiterung der Seminarräume im Kloster Fischingen in der Schweiz.

Bau eines traditionellen japanischen Teeraums mit Mizuya und einer Meditationshalle im obersten Stockwerk.

Kompletter Teeraum (Chashitsu) mit 4 1/2 Tatami, Tokonoma (Wandnische) und Tokowaki (Seitennische) mit Jibukuro (Bodenschrank mit Schiebetüren), Shoji-Fenster/Türen und einer extra Mizuya (Vorbereitungsraum) im hinteren Teil. Der Raum hat eine Holzdecke und einen speziellen Lehm-Sand Putz.

Die Meditationshalle ist mit 52 Tatami und Shoji-Schiebetüren ausgestattet. Hinter verputzten Türen befindet sich eine Medienausrüstung. Die Wände sind ebenfalls mit einem speziellen Lehm-Sand Putz bearbeitet.

Die Meditationshalle lässt sich für große und kleine Meditationsgruppen, der Teeraum zum Zazen und für die Teezeremonie nutzen.

Bilder mit freundlicher Genehmigung von Kloster Fischingen.

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Teeraum mit Meditationsraum


Erweiterung der Hotelanlage "Mountain Resort Feuerberg" in Österreich.

Unter anderem wurde ein traditioneller japanischer Teeraum mit Meditationsraum von uns eingebaut.

Der Teeraum (Chashitsu) hat 4 1/2 Tatami (Rikyu-Stil) und ist mit einer versenkten Feuerstelle (Ro), Tokonoma (Wandnische) und Tokowaki (Seitennische) mit Jibukuro (Bodenschrank mit Schiebetüren) und Fenster ausgestattet. Durch Shoji-Schiebetüren auf einer Seite des Teeraums kann dieser zu einem Showroom für Zuschauer geöffnet werden. Im hinteren Teil befindet sich eine Mizuya (Vorbereitungsraum).

Der Vorraum, der auch als Meditationsraum genutzt wird, ist mit Shoji-Fenstern und einer Tokonoma ausgebaut.

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Japanisches Zimmer


Traditionell japanisches Zimmer mit Fusuma, Shoji und Tokonoma.

Ein kompletter Raum wurde in ein traditionelles japanisches Zimmer umgebaut.

Ein repräsentativer acht Tatami-Raum mit zwei Fusuma-Türen als Ein- und Ausgang, einer Tokonoma (Wandnische) und Shoji-Schiebetüren mit den im Ranma ausgearbeiteten Ginko-Blättern, verleihen dem Raum eine klare und ruhige Atmospähre. In den zwei Fusuma-Schränken mit hochglänzend schwarz lackierten Rahmen lassen sich Futons (jap. Matratzen) unterbringen und Mediengeräte (Fernseher usw.) verbergen.

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Japanischer Raum


Teil eines Wohnraums zu einem japanischen Zimmer umgebaut.

Der offene Wohnraum soll zum praktizieren des Teewegs (Chado) genutzt werden, aber auch für das tägliche Leben zur Verfügung stehen. Ein Fusuma-Schrank dient unter anderem zum Verstauen der Tee-Utensilien und ist mit einer eingebauten Tokonoma (Wandnische) ausgestattet. Die Schranktüren wurden so angefertigt, dass sie sich wenden lassen und somit zwei verschiedene Atmosphären des Raums erzeugen.

Ein Tatami-Podest ermöglicht das Ausüben des Teewegs mit einer versenkten Feuerstelle (Ro). Fenster und Heizung liegen verborgen hinter Shoji und einer Holzverkleidung.

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Japanische Raumausstattung


Ein westlicher Wohnraum wurde mit japanischen Elementen kombiniert.

Die Türen wurden in traditionelle Fusuma (Schiebetüren) mit aufwändiger Bemalung umgebaut. In dem Tatami Podest lassen sich durch ausziehbare Schubkästen die Futons unterbringen. Ein großer begehbarer Einbauschrank mit Fusuma, eine Tokonoma (Bildnische), verkleidete Heizung und Shoji vor den Fenstern geben dem Raum eine ruhige und klare Atmosphäre.

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Japanischer Pavillon


Traditioneller japanischer Pavillon mit angehobenen Dachecken (Pagoden-Stil).

Das komplette Dach wurde mit Lärchen-Schindeln gedeckt. Der Pavillon steht direkt an einem Koi-Teich. Unter dem Pavillon befindet sich eine große Filterkammer, die über zwei große Klappen auf einem Teil der Terrasse elektrisch zu öffnen ist, um den Service der Anlage zu gewährleisten. Die Wandkonstruktion ist ohne diagonale Verstrebung. Das Innendach (Gebälk) ist eine japanische Konstruktion und offen zu sehen. Ein Drittel des Pavillons ist mit 4 Shoji Elementen versehen. Dahinter befindet sich ein Stauraum mit Zubehör für den Koi-Teich. Die Wände sind mit einer wetterbeständigen Spezial Lehm-Sandmischung verputzt.

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